Um 1850 entwickelte sich in Buenos Aires eine Musikrichtung, die es erlaubte, sich lasziv zu bewegen. In den 1920’er Jahren verbreitete sich diese Perle der Argentinischen Musik weit über ihre Grenzen und öffnete Europa und dem Rest der Welt das Tor zu einer Leidenschaft in Musik und Tanz, wie sie zuvor in keiner Richtung bekannt war. Bis heute versprüht der Tango

seine endlose Schönheit, von der er über die Jahre nichts verloren hat.

Nachdem sich der Dunstschleier gelegt hatte und die Leidenschaft zu Tage getreten war, haben viele Länder und Kulturen sich diese Ästhetik angeeignet. Durch diesen Prozess der Adaption entstanden weitere Perlen der Schönheit, die in verschiedenen Sprachen zum Ausdruck kommen.

Auch die klassisch türkische Musik und Kultur bediente sich dieser Schönheit des Tangos und ließ sie sich in der eigenen – der türkischen – Sprache entfalten. Neben den zahlreichen Instrumentalstücken, sind es vor allem Lieder mit klagenden Texten über Trennung, Sehnsucht, gebrochenen Herzen und den Ursprung der Liebe, in denen sich der Ursprung des Tango wieder findet.

Tango Ala Turka ist eine sanfte Verschmelzung des anatolischen Orients mit der lateinamerikanischen Leidenschaft. Künstler aus beiden Kulturen vereinen die schönsten Seiten des türkischen Tangos und die Sehnsucht dieser Musik zu einer Emphonie der Schönheit.

Die streichelnde Kemence (die türkische Violine), die Kanun (ähnelt in der Klangfarbe einer Harfe, in der Form einer Zither) stützen die abendländischen Instrumente Gitarre und den tiefen Kontrabass. Vollendet von einer zarten Frauenstimme, öffnet Tango Ala Turka den Zuhörern die Tore zum türkischen Tango.

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